Im schweren Seegang
Ein Wort jagt das andre
Ein Ort wird ein andrer
Der Alkohol wandert
Bis tief in dein Herz
Dein Lächeln vergeht
Als die Stimmung umschlägt
Und du mein Herz erledigst
Mit Netzen und Speeren
Es tut einen Moment lang weh
Ich seh' nur dein Haar, wie Seetang
Im schweren Seegang
Das Haus war das Boot und
Die Stadt war die See
Gedanken an Dich waren die Wellen
Sie kommen und sie gehen
Du warst wie die Insel
Von Felsen umgeben
Und ich ohne Leiter
Stand unten am Strand
Kein Ausblick der gut tut
Ein Mann ist kein U-Boot
Da oben schwimmst du
Mit dem Netz in der Hand
Dein Haar wie Seetang
Im schweren Seegang
Das Haus war das Boot und
Die Stadt war die See
Gedanken an Dich waren die Wellen
Sie kommen und sie gehen
Text und Musik: Philippe Frowein, www.geschmeido.com